BIORESONANZTHERAPIE

Für Mensch und Tier

Die Bioresonanz-Therapie (BRT) und die radionische Balancierung
sind so genannte ganzheitliche energetische Behandlungsverfahren.

Da die Bioresonanz bei allen "Säugetieren" wirksam ist kann man sowohl Mensch als auch Tier gleichermaßen behandeln.

Wo wird die Bioresonanz-Therapie eingesetzt?

Grundsätzlich kann die BRT bei allen denkbaren Krankheitsbildern eingesetzt werden wobei zu den häufigsten Krankheitsbereichen die folgenden gehören:

- Allergien
- Atemwegserkrankungen
- Erkrankungen des Lymphsystems
- Frauenleiden
- Herz- und Kreislauferkrankungen
- Immunschwäche und Infektneigung
- Magen- und Darmerkrankungen
- Migräne
- Ausleitung von Toxinen, z.B. Amalgam, Narkosemittel,
  Impfstoffe, Antibiotika, Schwermetalle,....
- Neurodermitis
- Nierenleiden
- Schlafstörungen
- Schmerzzustände aller Art
- Gelenkentzündungen, auch chronische
- Rheuma und andere chronisch-degenerative Erkrankungen

Nebenwirkungen sind nicht zu erwarten, gelegentlich kommt es zu einer kleinen Erstverschlimmerung oder Überreaktion, die i.d.R. innerhalb von zwei Tagen wieder vollständig abklingt. Während der gesamten Therapiedauer ist eine regelmäßige tägliche Wasseraufnahme von mindestens 2,5 Litern erforderlich, da durch die Behandlung häufig Toxine aus dem Körper ausgeleitet werden und dieser somit entlastet werden sollte.

Geschichte der Bioresonanztherapie

Die Grundlagen der Bioresonanz-Therapie wurden in den 70er Jahren durch den Arzt Franz Morell und den Elektronikingenieur Erich Rasche entwickelt.
Diese gingen davon aus, dass die Körperzellen erfassbare elektromagnetische Signale abgeben, die ihrerseits im Gewebe Schwingungen bewirken. Sie waren der Ansicht, dass jeder Mensch ein ganz eigenes Schwingungsspektrum hat, das sich aus gesunden, also harmonischen, und krankhaften, disharmonischen Schwingungsanteilen zusammensetzt. Der Ansatz der Bioresonanz-Therapie ist es, diese elektromagnetischen Schwingungen zu erfassen und in ein spezielles Therapiegerät zu leiten, wo sie nach harmonischen und disharmonischen Schwingungen getrennt werden. Das Gerät löscht dann die krankhaften Schwingungen beziehungsweise wandelt sie in harmonische um und sendet sie zurück an den Körper, der daraufhin seine Regulations- und Selbstheilungskräfte wieder aktivieren kann.

Wie wird die Bioresonanz-Therapie eingesetzt?

Vor der Anwendung der Bioresonanz-Therapie erfolgt zunächst eine ausführliche Anamnese und Diagnose, die aufgrund verschiedener Austestungsreaktionen seitens des Patienten getroffen wird.

 

Die gebräuchlichsten Testmethoden sind:

Der Elektroakupunktur-Test, bei dem an bestimmten Körperstellen  unterschiedliche Hautwiderstände gemessen werden

Der kinesioligische Muskeltest, bei dem man davon ausgeht, dass die Muskulatur auf Stressreize mit Schwächung reagiert

Der Biotensortest: eine Einhandrute reagiert mit vorbestimmten Bewegungen auf die energetische Reaktion des Patienten

Bei der eigentlichen Behandlung werden die empfangenen Schwingungen vom BRT-Gerät verarbeitet und in Form harmonisierter Schwingungen dem Körper zurückgesandt. Danach lässt eine zweite Messung erkennen, ob sich die Schwingungsstruktur gebessert hat.
Diese Schwingungsinformationen können zum Beispiel bei Heuschnupfen die Schwingungsmuster von bestimmten Blütenpollen sein. Nach Bestätigung eines Verdachts kann der Bioresonanz-Therapeut nun dem Patienten die spiegelbildlichen harmonisierenden Schwingungsmuster zuleiten.

Die Bioresonanz-Therapie lässt sich einteilen in die Ausleitungstherapie, die Entlastungstherapie und die Konstitutionstherapie

Man benötigt jeweils eine Eingangs- und eine Ausgangselektrode, Die empfangenen elektromagnetischen Signale werden über Kabel in das BRT-Gerät geleitet, dort analysiert, die krankhaften Signale werden umgewandelt und über die Ausgangselektroden als harmonische Schwingungen wieder an den Patienten zugeschickt.

Neben der direkten Beeinflussung von körpereigenen Schwingungen ist es ebenfalls möglich, Medikamente, Lebensmittel oder sonstige Materialien, z.B. Schmuck, Zahnfüllstoffe und -implantate, daraufhin zu testen, ob sie zu den individuellen Schwingungen eines Patienten passen und damit für ihn verträglich sind.

Ab 2004 wurde die klassische Bioresonanz-Therapie in meiner Praxis durch das CodeCoder-System und die radionische Balancierung nach H. O. Dittmer ergänzt. Der radionische Therapieansatz nutzt noch stärker den informellen Therapieanteil als dies bei der klassischen BRT, also stärker physisch orientierten Therapieform, der Fall ist. 
                                                                 

   © Copyright Patrik Kohl